Nur für die photometrische Auswertung. Messbereich:0,1 – 2,0 mg/l Ausreichend für 150 Bestimmungen - Auch geeignet für Meerwasseranalytik nach Destillation.
Photometrische Bestimmung von Fluorid mit 1,8-Dihydroxy-2-(4-sulfophenylazo)naphthalin-3,6-disulfonsäure (SPADNS) mit dem Photometer. Eine kolorimetrische Auswertung ist nicht möglich. Dieses Testkit wird ohne Farbvergleichskarte ausgeliefert und kann nur photometrisch ausgewertet werden.
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Der Fluorid-Gehalt natürlicher Oberflächen- und Grundwässer liegt normalerweise unter 1 mg/l. Bei ständigem Genuss von stark fluoridhaltigem Wasser (über 2 mg/l) kann eine Trinkwasser-Fluorese (fleckige Verfärbung des Zahnschmelzes) auftreten. Bei Gehalten unterhalb 0,5 mg/l lässt sich andererseits ein Ansteigen der Häufigkeit von Karies nachweisen. Der Leitwert für einen optimalen Fluorid-Gehalt des Trinkwassers liegt bei 1 mg/l. In einigen Ländern wird daher zur Karies-Prophylaxe in den Wasserwerken der Fluorid-Gehalt des Trinkwassers künstlich angehoben. Die WHO, die EU und die deutsche Trinkwasserverordnung empfehlen für Trinkwasser einen Grenzwert von 1,5 mg/l F–.
Für Quell-, Tafel- und Mineralwasser empfiehlt die deutsche Mineral- und Tafelwasserverordnung (MIN-VO) ebenfalls einen Grenzwert von 1,5 mg/l F–. Als Anforderung an Tafel und Quellwasser für die Säuglingsernährung empfiehlt die MIN-VO einen Grenzwert von 0,7 mg/l F–. Natürliche Mineralwässer mit einem Fluorid-Gehalt ab 1,0 mg/l werden als fluoridhaltig bezeichnet. Bei Fluorid-Gehalten über 5 mg/l ist das Etikett mit einem Warnhinweis zu versehen.
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