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Erhöhte Konzentrationen von Eisen und Mangan können in Sauerstoffarmen Grundwässern auftreten und sind im Trinkwasser vor allem aus geschmacks- und farblichen Gründen unerwünscht, da Mangan
und Eisen zu braun-schwarzen Verfärbungen und Flecken auf der Wäsche führen können. Bakterien können Mangan (Mn2+) zu MnO2
(Braunsten) oxidieren, das dann Rohre verstopfen kann und eine Desinfektion sehr erschwert. Die chronische Aufnahme von Mangan in relativ hohen Konzentrationen führt, vor allem bei Säuglingen und Kindern, zu Nerven- und Hirnschäden, die Parkinson-ähnliche Symptome zeigen.
Der Grenzwert für Mangan beträgt nach der Trinkwasserverordnung 0,05 mg/l . |
Meßbesteck Mangan Meßbereiche:
Skala A: 0,25 0,5 0,75 1 2 3 mg/l. Skala B: 0,025 0,05 0,1 mg/l. inklusiver ausführlicher Anleitung
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